In-Ear-Monitoring 1

 

Vorteile IEM Nachteile IEM
Bewegungsfreiheit ——– Sidefills / geflogene Monitore
Aufgeräumteres Bühnenbild und mehr Platz für die Performance ——- Sidefills / geflogene Monitore
Kaum sichtbar
Bessere Akustik auf Bühne / Proberaum
—— Beimischung für das IEM von zusätzl. Ambience-Microphone auf Bühne Sterile Akustik, fehlende Umgebungsgeräusche
Verlust zum Publikum ——– Beimischung von Audience-Microphone für das IEM möglich
Klangqualität wird erhalten für Publikum /P.A-Sound
Ohrschutz (bes. Drummer); deutlich geringeren Lärmpegel für die einzelnen Musiker Gefahr für die Ohren
Rückkopplungen – deutlich reduziert und minimiert —— Rückkopplungen kann auch gegengewirkt werden mit Raum eintunen, Feedback-Destroyer
Gleichbleibender Klangeindruck trotz Ortswechsel; man hört sich immer auf der Bühne, egal wo man sich befindet Orientierungsschwierigkeiten und Gleichgewichtsstörungen (im Extremfall) durch gleichbleibende Klangeindruck; auch Feeling geht verloren
Weniger (schweres) Equipment notwendig
Wegfallende Verkabelung
Nur FOH-Mischer, Tontechniker kann sich besser auf FOH konzentrieren Nur FOH-Mischer (der sich gleichzeitig um IEM kümmert); kein automatisches Anpassen des Monitor-Sounds durch Monitor-Mischers während des Auftrittes; evtl. doch Zeichen notwendig
Monitor-Mischer (In-Ear-Mischer) hat es einfacher einen guten Sound einzustellen – schneller Erfolg führt zu besserem Sound Eigener In-Ear-Mischer notwendig, der sicher ist mit dem System und auf relevanten Tonanlagen
Keinen langwierigen Monitor-Soundcheck ——- „Monitor“-Soundcheck bleibt auch für’s In-Ear, fällt aber geringer aus
Kostenfaktor für Equipment
man kann sein eigenes Instrument besser hören im Verhältnis zu anderen, klarerer und differenzierter Sound (je nach Qualität des Kopfhörers und Menge d. sich mischenden Signalen) Kopfhörer-Mix kann auch schlecht klingen
Schonung der Stimmbänder Dynamik geht verloren, Schwierigkeiten bei Intonation
Für Sänger,in: Tonhöhe wird präziser getroffen Tonhöhe wird weniger getroffen und Druck/Dynamik geht verloren
Kopfhörer (Sitz und eingeschr. Frequenzbereich)
Sub-Monitor oder Bass-Shaker für Drummer schaff Abhilfe —- (BassPump und der Buttkicker von Fischer Amps) Wird als drucklos empfunden, da keine Bassübertragung über Kopfhörer; Fühlen fehlt
Knochenschall – verfälschtes Klangbild des eigenen Instrumentes / der eigenen Stimme (bes. Bläser, Sprecher und Gesang)
Zusätzliche Endstufen-Power kostet Strom
Probleme mit eingebauten Limitern der Gerätehersteller
man kann als Band besser trainieren, da detailgetreuere Abbildung der Instrumente man hört jeden Verspieler

 

 

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