| Vorteile IEM | Nachteile IEM |
| Bewegungsfreiheit | ——– Sidefills / geflogene Monitore |
| Aufgeräumteres Bühnenbild und mehr Platz für die Performance | ——- Sidefills / geflogene Monitore |
| Kaum sichtbar | |
| Bessere Akustik auf Bühne / Proberaum | |
| —— Beimischung für das IEM von zusätzl. Ambience-Microphone auf Bühne | Sterile Akustik, fehlende Umgebungsgeräusche |
| Verlust zum Publikum | ——– Beimischung von Audience-Microphone für das IEM möglich |
| Klangqualität wird erhalten für Publikum /P.A-Sound | |
| Ohrschutz (bes. Drummer); deutlich geringeren Lärmpegel für die einzelnen Musiker | Gefahr für die Ohren |
| Rückkopplungen – deutlich reduziert und minimiert | —— Rückkopplungen kann auch gegengewirkt werden mit Raum eintunen, Feedback-Destroyer |
| Gleichbleibender Klangeindruck trotz Ortswechsel; man hört sich immer auf der Bühne, egal wo man sich befindet | Orientierungsschwierigkeiten und Gleichgewichtsstörungen (im Extremfall) durch gleichbleibende Klangeindruck; auch Feeling geht verloren |
| Weniger (schweres) Equipment notwendig | |
| Wegfallende Verkabelung | |
| Nur FOH-Mischer, Tontechniker kann sich besser auf FOH konzentrieren | Nur FOH-Mischer (der sich gleichzeitig um IEM kümmert); kein automatisches Anpassen des Monitor-Sounds durch Monitor-Mischers während des Auftrittes; evtl. doch Zeichen notwendig |
| Monitor-Mischer (In-Ear-Mischer) hat es einfacher einen guten Sound einzustellen – schneller Erfolg führt zu besserem Sound | Eigener In-Ear-Mischer notwendig, der sicher ist mit dem System und auf relevanten Tonanlagen |
| Keinen langwierigen Monitor-Soundcheck | ——- „Monitor“-Soundcheck bleibt auch für’s In-Ear, fällt aber geringer aus |
| Kostenfaktor für Equipment | |
| man kann sein eigenes Instrument besser hören im Verhältnis zu anderen, klarerer und differenzierter Sound (je nach Qualität des Kopfhörers und Menge d. sich mischenden Signalen) | Kopfhörer-Mix kann auch schlecht klingen |
| Schonung der Stimmbänder | Dynamik geht verloren, Schwierigkeiten bei Intonation |
| Für Sänger,in: Tonhöhe wird präziser getroffen | Tonhöhe wird weniger getroffen und Druck/Dynamik geht verloren |
| Kopfhörer (Sitz und eingeschr. Frequenzbereich) | |
| Sub-Monitor oder Bass-Shaker für Drummer schaff Abhilfe —- (BassPump und der Buttkicker von Fischer Amps) | Wird als drucklos empfunden, da keine Bassübertragung über Kopfhörer; Fühlen fehlt |
| Knochenschall – verfälschtes Klangbild des eigenen Instrumentes / der eigenen Stimme (bes. Bläser, Sprecher und Gesang) | |
| Zusätzliche Endstufen-Power kostet Strom | |
| Probleme mit eingebauten Limitern der Gerätehersteller | |
| man kann als Band besser trainieren, da detailgetreuere Abbildung der Instrumente | man hört jeden Verspieler |
