Codes und Co

Als erstes entscheidet man, ob man die CD’s lediglich bei den Konzerten (1.) verkaufen oder auch über Plattenläden und Online-Portale (2.) vertreiben möchte.

  1. Verkauf bei Konzerten: Wenn Ihr die CD’s lediglich bei den Konzerten verkaufen möchtet, benötigt Ihr keine Codes! – ISCR ist eine freiwillige Entscheidung
  2. Bei Interesse an Vertrieb (digital oder physikalisch)

Es gibt insgesamt 3 verschiedene Codes (sinnvoll, bei digitalem als auch physikalischem Vertrieb).

  • Label-Code (LC): signalisiert Radio- und Fernseh-Sendern, dass die CD gesendet werden darf, ansonsten ist Airplay nicht möglich (werden von Labels zur Verfügung gestellt)
  • ISRC (kennzeichnet die einzelnen Titel): wird benötigt für den reinen Digitalvertrieb - musicload.de, finetunes.de, itunes.de, napster.de, mcbeat.de, mp3.de, music.web.de, music.jamba.de, connect-europe.com/de …
  • EAN-Code (kennzeichnet die CD als Ganzes): wird für den physikalischen Vertrieb benötigt (z. Bsp. für die Scanner-Kasse im Shop und für das Warenwirtschaftssystem (Inventuren))

Der Label-Code als auch der EAN-Code werden mit in Print-Datei für das Cover eingebunden. Der ISRC wird als zusätzliche Info (neben Titel, Interpret, Komponist …) auf das Pre-Master gebrannt.

This entry was posted in Mastering. Bookmark the permalink.

Comments are closed.